Rebecca Harms - Copyright JŸürgen Olczyk

Profile

Rebecca Harms

Funktion Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament
Telefon Brüssel+32-2-2845695
Telefon Straßburg+33-3-88175695
Email
Büro

Brüssel
European Parliament
ASP 08 G 202
Rue Wiertz
B- 1047 Brussels

Straßburg
European Parliament
LOW T0 6002
Allée du Printemps-B.P. 1024/F
F-67070 Strasbourg Cedex

Partei Bündnis 90/Die Grünen
LandDeutschland
Greens / EFA Group Die Grünen/EFA im Europäischen Parlament
Ausschüsse Auswärtige Angelegenheiten (Stellvertretendes Mitglied)
Umweltfragen, Volksgesundheit und Lebensmittelsicherheit (Stellvertretendes Mitglied)
Industrie, Forschung und Energie (Mitglied)
Delegationen Ukraine (Mitglied)
EURO-NEST (Mitglied)
Russland (Mitglied)
Web http://www.rebecca-harms.de/
Social Media http://www.flickr.com/photos/rebecca_harms/
http://www.rebecca-harms.de/index.php/rebecca/blog
 

 

  • Qualified as tree nurserywoman and landscape gardener (1979).
  • Assistant to Undine von Blottnitz, MEP (1984-1988).
  • Member of the Wendland Film Cooperative (1988-1994).
  • Greens Member of Lower Saxony Regional Assembly (1994-2004); Group Chair in the Assembly (1998-2004).
  • Member of Party Council of Bündnis 90/Die Grünen (since 1998). Head of Greens list for the 2004 European election campaign.
  • since 2004 Member of the European Parliament
  • Executive Committee member, Lüchow-Dannenberg Citizens' Environmental Initiative (1977-1984).
  • Member, NDR Broadcasting Council. Advisory Committee
  • Member Association of a small Hydro-Electric Power Station Operators of Lower Saxony and Schleswig-Holstein (1994-2004).
  • Member of the Toto-Lotto Foundation, Lower Saxony (1998-2005).

 


Relevante Artikel

paint chemicals
david pisnoy
de | fr | it | en | es

Dieselgate der Chemieindustrie

Chemieskandal

Chemieunternehmen in der Europäischen Union haben Jahre lang ungeprüft Hunderte Chemikalien auf den Markt gebracht, die im Verdacht stehen, Krebs hervorzurufen, die Fruchtbarkeit zu beeinträchtigen und die Entwicklung ungeborener Kinder zu hemmen.

Plastic bags
© hroe
de | en | fr | it | es

Mandat für weniger Plastikmüll ist Erfolg für Umwelt und Meere

Plastik

Die große Mehrheit der Abgeordneten des Umweltausschusses des Europäischen Parlaments will den Plastikmüll in Umwelt und Meeren angehen und die Flut an Plastikhalmen, Plastikbesteck und Lebensmittelverpackungen aus dem Kunststoff Polystyrol verringern. Im heute abgestimmten Mandat für die Verhandlungen mit dem Rat und der Europäischen Kommission („Trilog“) fordern die Abgeordneten auch Zielmarken für weniger Einwegbecher und Lebensmittelbehälter. Die Verwendung von als biologisch abbaubar gekennzeichneten Kunststoffen, die in Mikroplastik zerfallen, soll stark eingeschränkt werden.

Car emissions
Ruben de Rijcke (CC BY-SA 3.0)
de | en | es | fr | it

Bundesregierung sabotiert Klimaschutz

CO2-Verordnung/COP24

Auf Druck der deutschen Regierung und der Autoindustrie einigten sich die EU-Umweltminister gestern am späten Abend auf eine schwache Position zur geplanten Verordnung für Europäische CO2-Grenzwerte für Autos und leichte Nutzfahrzeuge und fordern eine minimale Verbesserung des Vorschlags der EU-Kommission.

ocean
©pritchard-barrett
de | fr | es | it | en

Die Zeit zu handeln ist jetzt

Weltklimarat-Bericht

Im Dezember treffen sich die Vertragsparteien zur Klimakonferenz der Vereinten Nationen im polnischen Katowice. Ohne eine ehrgeizige Strategie zur Dekarbonisierung kann die Europäische Union in Katowice kaum eine starke Rolle spielen

de | en | it | es | fr

EU-Parlament ein bisschen ehrgeizig

CO2-Verordnung

Die Mehrheit der Abgeordneten des Europäischen Parlaments hat soeben dafür gestimmt, den CO2-Ausstoß von Neuwagen bis zum Jahr 2030 um 40 Prozent zu senken.

Exhaust pipes
de | en | it | fr | es

EU-Kommission betreibt das Geschäft der Ewiggestrigen

CO2-Verordnung

Die Europäische Kommission schlägt sich mit ihrer Folgenabschätzung verschiedener Szenarien der geplanten Verordnung für eine Europäische CO2-Regulierung für Autos und leichte Nutzfahrzeuge auf die Seite der Autohersteller. Der Versuch der politischen Einflussnahme kurz vor der Abstimmung über die Position des Europäischen Parlaments am 3. Oktober 2018 ist ungewöhnlich.

Car emissions
Ruben de Rijcke (CC BY-SA 3.0)
de | en | fr | it

EU-Kommission muss penibel auf systematische Tricksereien prüfen

Abgasmanipulation/Kartellrechtsverfahren

Das Kartellrechtsverfahren der Europäischen Kommission gegen VW, Daimler und BMW wegen möglicher Absprachen über manipulierte Abgassysteme kommentiert Rebecca Harms, umweltpolitische Sprecherin der Grünen/EFA-Fraktion

Mehrheit will Millionen in Energie der Vergangenheit versenken

Euratom

Aus Protest gegen die rückwärtsgewandte Pro-Atom-Linie einer Mehrheit der Abgeordneten hat Berichterstatterin Rebecca Harms ihren Namen vom soeben abgestimmten Bericht über das Europäische Atomenergie-Forschungsprogramm zurückgezogen.

de | en | fr | es

Ehrgeizige Ziele für saubere Autos

CO2-Verordnung

Ehrgeizigere Ziele für saubere Autos und klare Ziele auf dem Weg zur Elektromobilität fordert die Mehrheit der Abgeordneten des Umweltausschusses im Europäischen Parlament. Die Parlamentarier stimmten am Montagabend über ihre Position zum Vorschlag der EU-Kommission für eine Europäische CO2-Regulierung für Autos und leichte Nutzfahrzeuge ab,

energy-rodamap
de | en | fr | es

Kleiner Schritt in die richtige Richtung

Energiepaket/Energieeffizienz

Höhere Ziele für mehr Energieeffizienz und ein kleiner Schritt in Richtung Pariser Klimaziele wurden gestern Abend mit der Einigung über die überarbeitete Energieeffizienz-Richtlinie erreicht. Die Regeln sind Teil des von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen Energiepakets und legen Ziele für mehr Energieeffizienz fest.

renewables©andrea-boldizsar
©andrea-boldizsar
de | en | es | fr

Ausstieg aus Palmöl in Sicht

Energiepaket/Erneuerbare Energien

Die deutsche Bundesregierung und andere EU-Regierungen tun nicht genug, um die selbst gesteckten Pariser Klimaziele zu erreichen, und machen nur kleine Schritte in Richtung saubere Energie. In der Nacht fanden die Vertreter des Europäischen Parlaments, des Rats und der Europäischen Kommission einen Kompromiss über die Überarbeitung der Richtlinie über Erneuerbare Energien. Ein Anteil von 32 Prozent erneuerbare Energien am Energiehaushalt der Europäischen Union ab dem Jahr 2030 ist nur ein kleiner Schritt in die richtige Richtung. Ein Erfolg ist weniger Bürokratie und Kosten für Bürger und Energiekooperativen, die eigenen Strom erzeugen, und die Aussicht auf ein Ende für Palmöl als Biokraftstoff ab dem Jahr 2023.

de | en

Europäisches Parlament fordert Freilassung politischer Gefangener

Fußball-Weltmeisterschaft

die sofortige Freiheit für den in Russland inhaftierten ukrainischen Regisseur Oleg Sentsov, de...