{"id":7107,"date":"2023-03-30T17:50:50","date_gmt":"2023-03-30T15:50:50","guid":{"rendered":"https:\/\/www.greens-efa.eu\/opinions\/?p=7107"},"modified":"2023-03-31T12:26:23","modified_gmt":"2023-03-31T10:26:23","slug":"holen-wir-uns-die-natur-zuruck-warum-wir-ein-starkes-eu-gesetz-zur-rettung-der-natur-brauchen%ef%bf%bc","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.greens-efa.eu\/opinions\/holen-wir-uns-die-natur-zuruck-warum-wir-ein-starkes-eu-gesetz-zur-rettung-der-natur-brauchen%ef%bf%bc\/","title":{"rendered":"Holen wir uns die Natur zur\u00fcck! Warum wir ein starkes EU-Gesetz zur Rettung der Natur brauchen\ufffc"},"content":{"rendered":"<div class=\"boxed\">\n<p>Die Europ\u00e4ische Union verhandelt derzeit \u00fcber ein neues Gesetz zur Rettung der Natur, in der Sprache der EU: \u201c<a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/commission\/presscorner\/detail\/de\/ip_22_3746\">Gesetz zur Wiederherstellung der Natur<\/a>\u201d. Dieses Gesetz ist l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig, denn der Bestand und die Vielfalt wild lebender Arten in der EU schrumpft in einem alarmierenden Tempo. <\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Doch unsere Wirtschaft, insbesondere die Nahrungsmittelproduktion, braucht eine gesunde Natur. Unsere Abgeordneten Jutta Paulus und Anna Deparnay-Grunenberg erkl\u00e4ren, wie ein starkes EU-Gesetz dazu beitragen kann, unsere Natur zu sch\u00fctzen und wiederzubeleben.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Eines der Ziele des globalen Abkommens \u00fcber die biologische Vielfalt besteht darin, <a href=\"https:\/\/www.cbd.int\/article\/cop15-cbd-press-release-final-19dec2022\">bis 2030 die Wiederherstellung von mindestens 30 Prozent der gesch\u00e4digten \u00d6kosysteme einzuleiten oder abzuschlie\u00dfen<\/a>. Jetzt m\u00fcssen wir loslegen &#8211; in unserem eigenen Interesse und zur Erf\u00fcllung unserer globalen Verpflichtungen!<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Warum brauchen wir die Natur?<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Gesunde \u00d6kosysteme sind genauso wichtig wie ein stabiles Klima. Sie liefern uns Luft zum Atmen, Nahrung zum Essen und Wasser zum Trinken. Sie nehmen Kohlenstoff auf und speichern ihn. Intakte Lebensr\u00e4ume <a href=\"https:\/\/www.greens-efa.eu\/opinions\/cop15-a-paris-moment-for-biodiversity\/\">k\u00fchlen das Klima und helfen uns, Naturkatastrophen wie Br\u00e4nde, \u00dcberschwemmungen und D\u00fcrren zu bew\u00e4ltigen<\/a>.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Der Wirtschaftswissenschaftler Partha Dasgupta bezeichnet die Natur als <a href=\"https:\/\/www.gov.uk\/government\/publications\/final-report-the-economics-of-biodiversity-the-dasgupta-review\">unser wertvollstes Gut<\/a>. Wenn wir mit diesem Gut schlecht umgehen, gef\u00e4hrden wir unsere Wirtschaft und unseren Wohlstand.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Der beklagenswerte Zustand unserer Natur ist gr\u00f6\u00dftenteils das Ergebnis menschlichen Handelns. Mit industrieller Landwirtschaft, Forstwirtschaft und Fischerei zerst\u00f6ren wir unsere Lebensgrundlagen. Doch wenn wir unsere Praktiken \u00e4ndern und der Natur wieder mehr Raum geben, k\u00f6nnen sich unsere \u00d6kosysteme wieder erholen. Wir k\u00f6nnen dem menschengemachten Artenschwund mit einer menschengemachten Rettung der Natur begegnen!<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Was plant die EU, um die Natur zur\u00fcckzugewinnen?&nbsp;<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Laut EU-Kommission sollen bis 2030 auf mindestens 20 Prozent der Land- und Meeresfl\u00e4che der EU sogenannte \u201cWiederherstellungsma\u00dfnahmen\u201d durchgef\u00fchrt werden. Diese Ma\u00dfnahmen sollen bis 2050 auf alle sanierungsbed\u00fcrftigen \u00d6kosysteme ausgedehnt werden.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Die EU-Regierungen sollen au\u00dferdem dazu verpflichtet werden, sich besser um das EU-Netz priorit\u00e4rer Lebensr\u00e4ume (auch &#8220;nat\u00fcrliche Lebensr\u00e4ume von gemeinschaftlichem Interesse&#8221; genannt) zu k\u00fcmmern. Diese Lebensr\u00e4ume sind bereits in bestehenden EU-Naturschutzgesetzen (z. B. der <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX%3A31992L0043\">Habitat-Richtlinie der EU<\/a>) definiert. An Land umfassen sie <a href=\"https:\/\/eur-lex.europa.eu\/legal-content\/DE\/TXT\/?uri=CELEX%3A31992L0043\">etwa 24 Prozent der Gesamtfl\u00e4che der EU<\/a>. F\u00fcr diese Lebensr\u00e4ume haben wir Informationen und Beobachtungssysteme, die uns Auskunft dar\u00fcber geben, wie es um sie bestellt ist.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Trotzdem befanden sich zwischen 2013 und 2018 nur etwa 15 Prozent unserer wichtigen Lebensr\u00e4ume in einem &#8220;<a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/themes\/biodiversity\/state-of-nature-in-the-eu\/habitats-and-species-latest-status\">g\u00fcnstigen Erhaltungszustand<\/a>&#8220;. Ein \u201cg\u00fcnstiger Erhaltungszustand\u201d bedeutet, dass sie eine stabile Fl\u00e4che einnehmen und bestimmte Strukturen umfassen, so dass charakteristische Arten in ihnen vorkommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"lazyblock-border-box-Ztbwmg wp-block-lazyblock-border-box\"><div class=\"boxed\">\n  <div class=\"offset-border-bg skew\"><\/div>\n  <div class=\"content skew\">\n    <div class=\"skew-reset\">\n      \n<div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Immer weniger Raum f\u00fcr wildlebende Arten &#8211; was geschieht mit ihren Lebensr\u00e4umen?<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div>\n\n<div class=\"boxed\">\n<p>Der Grund f\u00fcr das Aussterben wild lebender Pflanzen- und Tierarten ist die Zerst\u00f6rung ihrer Lebensr\u00e4ume, auch &#8220;Habitate&#8221; genannt. Die EU teilt die wichtigsten Lebensr\u00e4ume in neun Kategorien ein und verpflichtet ihre Mitgliedstaaten, alle sechs Jahre \u00fcber deren Zustand zu berichten. Die letzten Berichte beziehen sich auf den Zeitraum 2013 bis 2018 und zeigen, dass 81 Prozent der Lebensr\u00e4ume in Europa in einem \u201c<a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/themes\/biodiversity\/state-of-nature-in-the-eu\/habitats-and-species-latest-status\">schlechten oder sehr schlechten Erhaltungszustand<\/a>\u201d verkehren. Am schlimmsten betroffen sind D\u00fcnen sowie Moore, S\u00fcmpfe und Flachmoore. Auch Lebensr\u00e4ume, die f\u00fcr Best\u00e4uber wichtig sind (vor allem Grasland), befinden sich in einem schlechten Zustand. Wo Verbesserungen beobachtet wurden, gehen sie fast immer auf Renaturierungsma\u00dfnahmen zur\u00fcck.<\/p>\n<\/div>\n\n<div class=\"boxed\">\n<p>Nach Angaben der <a href=\"https:\/\/www.eea.europa.eu\/themes\/biodiversity\/state-of-nature-in-the-eu\/habitats-and-species-latest-status\">Europ\u00e4ischen Umweltagentur<\/a> m\u00fcssen mindestens 11 000 km2 Lebensr\u00e4ume neu erschaffen und an die bestehenden Lebensr\u00e4ume angegliedert werden, um die langfristige Funktionsf\u00e4higkeit der einzelnen Lebensraumtypen zu gew\u00e4hrleisten. Dar\u00fcber hinaus muss die \u00fcberwiegende Mehrheit der bestehenden Habitatgebiete in einen g\u00fcnstigen Zustand versetzt werden. W\u00e4lder und Meeres\u00f6kosysteme erfordern die gr\u00f6\u00dften Anstrengungen im Hinblick auf die Gr\u00f6\u00dfe der Gebiete, die wiederhergestellt oder verbessert werden m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div>\n\n    <\/div>\n  <\/div>\n<\/div><\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<div style=\"height:10px\" aria-hidden=\"true\" class=\"wp-block-spacer\"><\/div>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Der EU-Vorschlag zur \u201cWiederherstellung der Natur\u201d &#8211; was steht drin?<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Nach dem Gesetzesvorschlag m\u00fcssen alle EU-L\u00e4nder Anstrengungen unternehmen, um die wichtigsten Lebensr\u00e4ume in einen &#8220;g\u00fcnstigen Erhaltungszustand&#8221; zu versetzen. Sie m\u00fcssen bis 2030, 2040 und 2050 bestimmte Ziele erreichen, um diese Habitate zu verbessern und zu erweitern.&nbsp;<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Ein Weg, um dies zu erreichen, ist die Einrichtung und Verwaltung von Schutzgebieten. Das Natura-2000-Netz der EU umfasst derzeit mehr als <a href=\"https:\/\/ec.europa.eu\/environment\/nature\/natura2000\/EUnatura2000day\/index_en.htm\">18 Prozent der Landfl\u00e4che und 9 Prozent der Gew\u00e4sser der EU<\/a>. An Land deckt das Netz jedoch nur etwa ein Drittel der priorit\u00e4ren Lebensr\u00e4ume ab. Au\u00dferdem gibt es nationale und regionale Schutzgebiete, so dass insgesamt <a href=\"https:\/\/dopa.jrc.ec.europa.eu\/kcbd\/dashboard\/#Target%201\">26 Prozent der EU-Landfl\u00e4che und 12 Prozent der EU-Gew\u00e4sser<\/a> gesetzlich unter Schutz stehen. Bis 2030 sollen es jeweils 30 Prozent werden.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen die EU-Regierungen der Natur auch in solchen Gebieten mehr Raum geben, die in den bestehenden Naturschutzgesetzen nicht beschrieben sind, und f\u00fcr die wir noch keine Methoden haben, um ihren Zustand detailliert zu beurteilen. Diese Gebiete umfassen 76 Prozent der terrestrischen \u00d6kosysteme in der EU, darunter vor allem W\u00e4lder und landwirtschaftliche Fl\u00e4chen, aber auch st\u00e4dtische \u00d6kosysteme.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>In den W\u00e4ldern m\u00fcssen die Regierungen daf\u00fcr sorgen, dass mehr Totholz f\u00fcr die darauf angewiesenen Arten zur Verf\u00fcgung steht. Sie m\u00fcssen die Voraussetzungen daf\u00fcr schaffen, dass sich Waldv\u00f6gel wieder ansiedeln k\u00f6nnen und von der Bewirtschaftung mittels \u201c<a href=\"https:\/\/anna.deparnay-grunenberg.eu\/2022\/03\/02\/references-for-the-policy-brief-regulating-clearcutting-in-the-european-forests\/\">Kahlschlag und Aufforstung<\/a>\u201d abr\u00fccken, so dass sich unsere W\u00e4lder aus B\u00e4umen unterschiedlichen Alters zusammensetzen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>In landwirtschaftlich genutzten Gebieten m\u00fcssen die Regierungen f\u00fcr mehr &#8220;vielf\u00e4ltige Landschaftselemente&#8221; sorgen, wie zum Beispiel B\u00e4ume, Hecken, Bl\u00fchstreifen, Feldr\u00e4nder, kleine Teiche, Trockenmauern und brachliegende Fl\u00e4chen. Sie m\u00fcssen sich daf\u00fcr einsetzen, dass V\u00f6gel und Schmetterlinge in diese Gebiete zur\u00fcckkehren und entw\u00e4sserte Moorgebiete wieder vern\u00e4ssen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Schlie\u00dflich m\u00fcssen die EU-L\u00e4nder die Fl\u00fcsse von Hindernissen befreien, so dass sie wieder ungehindert flie\u00dfen k\u00f6nnen. Sie m\u00fcssen f\u00fcr mehr Best\u00e4uber sorgen und die Fl\u00e4che der st\u00e4dtischen Gr\u00fcnfl\u00e4chen wie Parks, G\u00e4rten und Bauernh\u00f6fe vergr\u00f6\u00dfern.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Wir brauchen sechs Verbesserungen im neuen EU-Gesetz&nbsp;&nbsp;<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Das vorgeschlagene Gesetz k\u00f6nnte ein Wendepunkt f\u00fcr unsere Natur sein. Doch es muss nachgesch\u00e4rft werden, damit es einen echten Wandel bewirken kann, und zwar in sechs Punkten:<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">1. <strong>Wiedervern\u00e4ssung unserer Moore<\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Nach dem Gesetzentwurf w\u00fcrde die EU entw\u00e4sserte Moorgebiete nur dann wiederherstellen, wenn sie heute einer landwirtschaftlichen Nutzung unterliegen. Entw\u00e4sserte Moore m\u00fcssen aber unabh\u00e4ngig von ihrer heutigen Nutzung wieder vern\u00e4sst werden, mit Ausnahme von Fl\u00e4chen, auf denen Menschen wohnen.&nbsp;Moore beherbergen seltene Arten und sind gro\u00dfartige Kohlenstoffsenken &#8211; wenn sie gesund sind. Feuchte Torfgebiete tragen dazu bei, den Wasserkreislauf zu stabilisieren und Extremwetter-Ereignisse wie \u00dcberschwemmungen abzufedern. In der EU wurde jedoch die H\u00e4lfte aller Moore entw\u00e4ssert und damit <a href=\"https:\/\/eeb.org\/library\/fact-sheet-on-peatland-restoration\/\">zu Kohlenstoffquellen gemacht<\/a>. Jetzt m\u00fcssen wir die Entw\u00e4sserungsgr\u00e4ben wieder zusch\u00fctten und den Wasserpegel anheben, ohne die Moore dabei unbedingt aus der Nutzung zu nehmen. Bis 2030 sollten 30 Prozent der Moore in der EU wiedervern\u00e4sst werden.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">2. <strong>Frei flie\u00dfende Fl\u00fcsse <\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Der Gesetzentwurf schl\u00e4gt vor, Barrieren in Fl\u00fcssen zu beseitigen, ohne jedoch zu bestimmen, wie viele Flusskilometer wieder in einen frei flie\u00dfenden Zustand versetzt werden sollen. Die europ\u00e4ischen Fl\u00fcsse sind die <a href=\"https:\/\/www.wwf.eu\/?364559\/More-than-1-million-barriers-destroying-Europes-rivers-new-research-shows\">am st\u00e4rksten zerst\u00fcckelten Fl\u00fcsse der Welt<\/a>. Das Gesetz sollte die EU-Regierungen dazu verpflichten, bis 2030 mindestens 15 Prozent der Fl\u00fcsse ihrer L\u00e4nder &#8211; insgesamt 178.000 km &#8211; wieder frei flie\u00dfen zu lassen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">3. <strong>Mehr Natur auf unseren Feldern&nbsp;<\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Der Entwurf zielt darauf ab, mehr biologische Vielfalt in unsere landwirtschaftlich genutzten Fl\u00e4chen zu bringen, legt aber nicht fest, in welchem Umfang und bis wann. Dies ist jedoch zu wichtig, als dass man es dem guten Willen von Regierungen und Landwirten \u00fcberlassen kann.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Landschaftselemente wie B\u00e4ume, Bl\u00fchstreifen, Teiche und Hecken bieten Insekten, V\u00f6geln und anderen Tieren Nahrung, Schutz und Brutpl\u00e4tze. Sie sichern oder erh\u00f6hen sogar die Produktivit\u00e4t der landwirtschaftlichen Fl\u00e4chen, indem sie wertvolle \u00f6kologische &#8220;Dienstleistungen&#8221; wie Best\u00e4ubung, Sch\u00e4dlingsbek\u00e4mpfung, Boden- und Wasserschutz erbringen. Das neue Gesetz sollte vorschreiben, dass bis 2030 mindestens 10 Prozent eines jeden landwirtschaftlichen Betriebs der Natur dienen m\u00fcssen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">4. <strong>Gesunde Meeres\u00f6kosysteme<\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Wir m\u00fcssen dringend unsere marinen \u00d6kosysteme revitalisieren. Der wichtigste Weg dazu besteht darin, sie in Ruhe zu lassen. Doch wenn in der EU eine Regierung versucht, Schutzgebiete einzurichten, mischt sich oft eine andere ein, um diese Entscheidung zu blockieren oder zu verw\u00e4ssern. Dies f\u00fchrt allzu oft dazu, dass <a href=\"https:\/\/www.eca.europa.eu\/en\/Pages\/DocItem.aspx?did=57066\">keine wirklichen Schutzma\u00dfnahmen getroffen werden<\/a>. Um diese Blockade zu \u00fcberwinden, sollte die Europ\u00e4ische Kommission intervenieren k\u00f6nnen, damit Regierungen, die die Fauna und Flora der Meere sch\u00fctzen wollen, dies auch tun k\u00f6nnen.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Au\u00dferdem sollte der Geltungsbereich des neuen Gesetzes auf die Lebensr\u00e4ume von Fischarten ausgeweitet werden, die sich in einem kritischen Zustand befinden, wie z. B. der Europ\u00e4ische Aal, sowie auf Arten, die auf der <a href=\"https:\/\/www.iucnredlist.org\/resources\/nieto2015\">Roten Liste der IUCN <\/a>als gef\u00e4hrdet eingestuft sind.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">5. <strong>Mehr Gr\u00fcn und Blau in unseren St\u00e4dten<\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>St\u00e4dtische Gebiete beanspruchen mehr als ein F\u00fcnftel der Landfl\u00e4che der EU, und dort leben die meisten Europ\u00e4er. Das neue Gesetz sollte die Regierungen dazu verpflichten, in unseren St\u00e4dten mehr Gr\u00fcnfl\u00e4chen zu schaffen sowie mehr \u2018blaue Fl\u00e4chen\u2019, also offene B\u00e4che, Fl\u00fcsse, Teiche und Seen. Die EU-Regierungen sollten bis 2040 mindestens 10 Prozent, und bis 2050 mindestens 15 Prozent, der st\u00e4dtischen Fl\u00e4chen als gr\u00fcne und blaue Fl\u00e4chen zur Verf\u00fcgung stellen. Die meisten dieser Fl\u00e4chen sollten gesetzlich gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h5 class=\"wp-block-heading\">6. <strong>Gesundung unserer W\u00e4lder&nbsp;<\/strong><\/h5>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Die allermeisten W\u00e4lder in der EU sind<a href=\"https:\/\/www.greens-efa.eu\/dossier\/the-eu-must-protect-its-forests-not-destroy-them\/\"> in einem schlechten Zustand<\/a>, und ein gro\u00dfer Teil liegt au\u00dferhalb von Schutzgebieten. Die biologische Vielfalt und Anpassungsf\u00e4higkeit an den Klimawandel m\u00fcssen sowohl in bewirtschafteten als auch unbewirtschafteten W\u00e4ldern erh\u00f6ht werden. Um dies zu erreichen, sollte das Gesetz zur Rettung der Natur dazu beitragen, die Bewirtschaftung mittels <a href=\"https:\/\/anna.deparnay-grunenberg.eu\/2022\/03\/02\/references-for-the-policy-brief-regulating-clearcutting-in-the-european-forests\/\">Kahlschlag und Aufforstung<\/a> auf ein Minimum zu reduzieren und eine <a href=\"https:\/\/www.greens-efa.eu\/en\/article\/study\/ecological-forestry-in-europe-9933\">\u00f6kologische&nbsp; Bewirtschaftung<\/a> zu f\u00f6rdern. Zus\u00e4tzlich zu den vorgeschlagenen Verbesserungen sollten die EU-L\u00e4nder dazu verpflichtet werden, die genetische Vielfalt der B\u00e4ume und den Reichtum der im Wald lebenden Arten zu erh\u00f6hen. Sie sollten auch die F\u00e4higkeit der W\u00e4lder verbessern, ein Mikroklima mit niedrigeren Temperaturen als au\u00dferhalb des Waldes aufrechtzuerhalten, was die Funktionalit\u00e4t der Wald\u00f6kosysteme erh\u00f6hen kann.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Die Wiederherstellung der Natur ist eine Investition in unsere Zukunft<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Geld, das f\u00fcr die Natur ausgegeben wird, ist eine Investition und kein Kostenfaktor. Nach Angaben der Europ\u00e4ischen Kommission erbringt jeder in die Wiederherstellung der Natur investierte Euro eine Rendite von 8 bis 38 Euro &#8211; ein Nutzen, der sich aus den zahlreichen Leistungen gesunder \u00d6kosysteme ergibt, wie z. B. der Best\u00e4ubung von landwirtschaftlichen Nutzpflanzen.<a href=\"https:\/\/op.europa.eu\/en\/publication-detail\/-\/publication\/95311c9d-f07b-11ec-a534-01aa75ed71a1\">Besonders positiv wirkt sich die Wiederherstellung der Natur <\/a>auf diejenigen aus, deren Lebensunterhalt direkt von gesunden \u00d6kosystemen abh\u00e4ngig ist, wie etwa Landwirt*innen, Forstwirt*innen und Fischer*innen. Wo marine Lebensr\u00e4ume wirksam gesch\u00fctzt werden, erholen sich die Fischbest\u00e4nde schnell, was der <a href=\"https:\/\/www.europarl.europa.eu\/thinktank\/en\/document\/IPOL_STU(2022)733087\">Fischerei und der Aquakultur zugutekommt<\/a>. Gesunde W\u00e4lder widerstehen D\u00fcrren und Waldbr\u00e4nden besser, und <a href=\"https:\/\/ieep.eu\/publications\/environmental-degradation-impacts-on-agricultural-production\/\">eine gro\u00dfe Zahl und Vielfalt an Best\u00e4ubern ist vorteilhaft f\u00fcr die Landwirtschaft<\/a>.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<h4 class=\"wp-block-heading\"><strong><strong>Die Rettung der Natur duldet keinen Aufschub<\/strong><\/strong><\/h4>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Leider haben sich einige EU-Politiker dazu entschieden, die Warnungen der Wissenschaft zu ignorieren und das vorgeschlagene Gesetz zu blockieren oder abzuschw\u00e4chen. In Anbetracht des dramatischen Zustands unserer \u00d6kosysteme und unserer Abh\u00e4ngigkeit von ihnen k\u00f6nnen wir Lippenbekenntnisse zur Natur jedoch nicht l\u00e4nger hinnehmen. Denn der&nbsp; Artenschwund droht au\u00dfer Kontrolle zu geraten. Er beginnt, unsere Nahrungsmittelproduktion zu gef\u00e4hrden sowie unsere F\u00e4higkeit, die schlimmsten Auswirkungen des Klimawandels abzuwehren.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"boxed\">\n<p>Die Fraktion der Gr\u00fcnen\/EFA im Europ\u00e4ischen Parlament setzt sich f\u00fcr ein starkes Gesetz ein, das das Leben in unsere \u00c4cker und W\u00e4lder, Moore und Fl\u00fcsse, Meere und K\u00fcsten zur\u00fcckbringt &#8211; zum Wohl von Mensch und Natur.<\/p>\n<\/div><div class=\"boxed\">\n\n<\/div><div class=\"lazyblock-box-1tQPFU wp-block-lazyblock-box\"><div id=\"lazyblock-id-1tQPFU\" class=\"boxed pull-sidebar\">\n  <div class=\"color-def content skew \" style=\"background-color: #00b400; max-width: 100%; \">\n    <div class=\"skew-reset\">\n      \n<div class=\"boxed\">\n<link href=\"https:\/\/actionnetwork.org\/css\/style-embed-whitelabel-v3.css\" rel=\"stylesheet\" type=\"text\/css\"><script src=\"https:\/\/actionnetwork.org\/widgets\/v5\/form\/stay-informed-get-the-latest-news-3?format=js&amp;source=gg\"><\/script><div id=\"can-form-area-stay-informed-get-the-latest-news-3\" style=\"width: 100%\"><!-- this div is the target for our HTML insertion --><\/div>\n<\/div>\n\n    <\/div>\n  <\/div>\n<\/div>\n<style type=\"text\/css\">\n  #lazyblock-id-1tQPFU .content {\n\t  color: #fff;\n\t}\n<\/style><\/div>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Artenschwund schreitet in einem alarmierenden Tempo voran. 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