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Bericht des Weltklimarats (IPCC)

Politikwandel, statt Klimawandel!

Der neueste Entwurf des IPCC-Berichts zeigt auf, dass in Wissenschaftskreisen heute mehr denn je Einigkeit über den menschlichen Anteil am Klimawandel besteht, und er macht deutlich, wie gefährlich es wäre, keine Maßnahmen zur Reduzierung unserer CO2-Emissionen zu ergreifen.

Die Auswirkungen des Klimawandels sind bereits spürbar und werden sich noch verschlimmern, sobald sich die Änderungen weiter beschleunigen. Die CO2-Konzentration in der Atmosphäre beträgt heute bereits 400 ppm (Teile pro Million), ein seit drei Millionen Jahren beispielloses Niveau (ideal wären 350 ppm). Der Climate Action Tracker rechnet vor, dass der derzeit bis zum Jahr 2100 zu erwartende durchschnittliche globale Temperaturanstieg 3,3°C beträgt. Und trotzdem handeln die Regierungen der Welt nicht schnell genug, um Treibhausgasemissionen zu senken und einen katastrophalen Temperaturanstieg zu verhindern.

Politische Entscheidungsträger können die unzähligen einschlägigen wissenschaftlichen Beweise nicht länger ignorieren. Sie wissen ganz genau, wie wichtig es ist, die schlimmsten Folgen noch abzuwenden!

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