Atomkraft

@jacob-valerio

Grüne/EFA blockieren Startbahn und fordern atomwaffenfreie Zone Europa

Atomwaffen

Die Grünen/EFA-Abgeordneten Thomas Waitz, Tilly Metz, Molly Scott Cato und Michèle Rivasi blockierten heute gemeinsam mit Aktivisten der belgischen Nichtregierungsorganisation „Agir pour la Paix“ die Startbahn auf dem Militärstützpunkt Kleine Brogel, um die Forderun...


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©jakob-madsen

EU muss verlässlicher Partner beim Rückbau des Atomkraftwerks bleiben

Ignalina/Litauen

Das Europäische Parlament fordert von der Europäischen Kommission mehr Unterstützung Litauens beim Rückbau des Kernkraftwerks Ignalina. Statt der von der Europäischen Kommission vorgeschlagenen 552 Millionen Euro soll die Europäische Union im Haushalt 2021 bis 2027 780 ...


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Grüne/EFA Pressebriefing

15.01.2019

LIVE - Pressekonferenz 15. Januar 2019 10:30-10:50

Pressebriefing mit der Grünen / EFA Ko-Präsidenten Ska Keller und Philippe Lamberts zu den zentralen Fragen der Plenarwoche


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Mehrheit will Millionen in Energie der Vergangenheit versenken

Euratom

Aus Protest gegen die rückwärtsgewandte Pro-Atom-Linie einer Mehrheit der Abgeordneten hat Berichterstatterin Rebecca Harms ihren Namen vom soeben abgestimmten Bericht über das Europäische Atomenergie-Forschungsprogramm zurückgezogen.


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©fre-sonneveld

Keine Steuergelder für den Klimakiller Kohle

Strommarkt

Die große Mehrheit der Abgeordneten des Ausschusses für Industrie, Forschung und Energie (Committee on Industrie, Research and Energy, ITRE) hat heute (Mittwoch, 21. Februar) die Position zu den Vorschlägen für eine Verordnung und eine Richtlinie für den Strommarkt angenomm...


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©paul-morris

Kontaminationsrisiko darf nicht ignoriert werden

Lebensmittelsicherheit/ EU-Japan Freihandelsabkommen

Die Grünen/EFA-Fraktion hat einen Brief an die Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt und öffentliche Gesundheit im Europäischen Parlament geschrieben, in dem es um den Vorschlag der EU-Kommission geht, die Einfuhrkontrollen für Lebensmittel aus Fukushima und dem Umland nach der Katastrophe von Fukushima (1) aufzuheben. Der Kommissionsvorschlag würde die Schutzmaßnahmen zur Vermeidung radioaktiver Elemente (Cäsium 134 und 137) in Lebensmitteln, die in die EU eingeführt werden sollen, vermindern oder gar aufheben. Während der letztwöchigen Pressekonferenz mit Kommissionspräsident Jean-Claude Juncker hatte der japanische Premier Shinzo Abe die Aufhebung der Importkontrollen explizit gefordert (2).


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© Don Bayley

Radioaktive Verseuchung von Wasser und Nahrungsmitteln

EU-Sicherheitsregeln werden weiter hinter verschlossenen Türen festgelegt

Seit 2011 ist der 11. März der jährliche Gedenktag des Reaktorunglücks in Fukushima. Er folgt dem 26. April, dem Jahrestag der Tschernobyl-Katastrophe von 1986, einem weiteren menschlichen und ökologischen Desaster im Zusammenhang mit Kernenergie. Die meisten der heute betrieb...


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Atomenergie

Geleaktes Kommissionspapier enthüllt Pläne für massiven Ausbau der Atomenergie

Durch einen Leak ist heute der SET Plan der Europäischen Kommission, ein Papier zur Gestaltung der Atomwirtschaft, bekannt geworden. Das Dokument knüpft dabei an das PINC Papier (Community Nuclear Illustrative Programme) an, das die Kommission im März 2016 vorgelegt hat. Den heutigen Leak komment...


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EU-Kommissionspapier PINC zur Atomwirtschaft

Laufzeitenverlängerung bis zu 60 Jahre ist Hochrisikostrategie

Die EU-Kommission hat an diesem Montag ihr Papier zur Zukunft der Atomwirtschaft in der Europäischen Union "PINC" (Community Nuclear Illustrative Programme) vorgestellt. Es ist das erste dieser Papiere der Juncker-Kommission und das erste seit der Katastrophe von Fukushima in Japan. Die E...


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AKW Fessenheim

Erschreckender Störfall und Vertuschungsversuch

Den nach Recherchen des WDR und der Süddeutschen Zeitung aufgedeckten gravierenden Störfall im Atomkraftwerk Fessenheim 2014 kommentiert Rebecca Harms, Vorsitzende der Grünen/EFA-Fraktion im Europäischen Parlament:"Dieser vor der Öffentlichkeit geheim gehaltene schwere Störfall in einem d...


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Studie zu belgischen Atomkraftwerken

Risiken bleiben bestehen - Reaktoren müssen vom Netz

Die Grünen/EFA-Fraktion im Europaparlament stellt heute die dritte Studie der Materialwissenschaftlerin Ilse Tweer zu den belgischen Atomreaktoren Doel3 und Tihange2 vor. Die Wissenschaftlerin legt neue Erkenntnisse vor zu den Fehlstellen, die in den Reaktordruckbehältern der Reaktoren entdeckt wu...


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©andrea-boldizsar

Europäische Energieunion

Falsches Signal: Abgeordnete halten an Kohle und Atomkraft fest

Am heutigen Dienstag hat das Europäische Parlament über zwei Berichte zur europäischen Energiepolitik abgestimmt. Unter anderem fordern die Abgeordneten, dass mindestens zehn Prozent der nationalen Stromnetze so gestaltet werden müssen, dass sie mit den Nachbarländern verbunden werden können. ...


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